Ja, es gab sie, die Zeit der Betriebssysteme auf "Kommandozeilenebene".
Wer mit kleinen und alten PCs arbeite, zb thin clients, wie sie jetzt ausgemustert werden sucht - auch und gerade jenseits von der Variantenvielfalt der kompliziert zu handelnden Linuxe nach Alternativen und kommt, wenn schon länger dabei, ganz schnell auf MS-DOS, das auch mal auf eine 1,44 MB Diskette passste.
Freedos selbst findet man auf der Seite von Freedos.org, einmal als große CD-Version mit Life CD, die zweite Variante etwas kleiner, damit sie auf Disketten passt
Hier mehr: http://www.freedos.org/freedos/files/.
Schließlich haben wir in der vor-Windows- Zeit damit alles erledigt und es war gar nicht so schwer. Nur: MS-Dos wird nicht mehr gepflegt. Schon für das Benutzen einer Maus und eines CDROM-Laufwerks mußte man spezielle Treiber einbinden.
Freedos ist ein solcher DOS-Nachfolger.
1994 beendete Microsoft mit der Vorstellung von Windows 95 die WEiterentwicklung von DOS. Für die vielen Anhänger dieses Betriebssystems Entwickelte Jim Hall ein quelloffenes zu MS-DOS kompatibles Betriebssystem. Viele andere Stränge dieser Entwicklung wie Novell-Dos, Caldera Dos lasse ich hier der Einfachheit halber weg.
Nach über 12 Jahren Arbeit ist man jetzt endlich bei der Version 1.0 angekommen. Diese kann viel mehr als die letzte von Microsoft entwickelte Version aus den 90ern. Dazu gehört die Unterstützung für das Dateisystem FAT32, lange Dateinamen, Maus-Treiber, UDMA-Treiber und noch vieles mehr.
FreeDOS, so der offizielle Name, steht als kleines ISO-Image zum Download bereit. Nach dem Brennen auf eine CD ist das System einsatzbereit. Es bringt unter anderem auch einen Audio-Player, HTML-Betrachter, Mehrfenster-Editor sowie Archivierungsprogramme mit
Wer es benutzt, wird leicht feststellen das einige der Feinheiten entweder lange her sind oder doch leicht anders sind als beim echten MSDOS.
Mit anderen Worten: Was fehlt, ist ein gutes, aktuelles Handbuch. Daran wird jetzt gearbeitet. Die ERgebnisse gibt es kostenlos, über 600 SEiten Handbuchtext sollen schon fertig sein.D
ie findet man hier mit mehr als 600 Seiten bei WIKI-Books.
http://de.wikibooks.org/wiki/FreeDOS-Kompendium
Was fehtl noch?
Z.b. fehlen Befehlsreferenzen und Glossar. Andere interessante Kapitel sind bereits geschrieben.
Wie, Freedos und MSDOS noch nie gehört:
hier der Kurzabriß aus der Einleitung:
"FreeDOS ist mit anderen und älteren DOS-Versionen wie MS-DOS oder DR-DOS vergleichbar, und bietet darüberhinaus einige Besonderheiten:
FAT32, FAT16 und FAT12 werden unterstützt
FDCONFIG.SYS oder CONFIG.SYS – man kann in einem Verzeichnis zwei Konfigurationen von zwei Systemen haben
Teilweise Abweichungen in der Syntax von CONFIG.SYS
Teilweise andere Namen einiger Anwendungen, Befehle und Treiber
KERNEL.SYS statt MSDOS.SYS & IO.SYS
eigener Befehlsinterpreter Command.com (FreeCOM)
FreeDOS ist ein aktuelles DOS-Betriebsystem, denn:
FAT32 wird unterstützt
Es gibt Support, Hilfe und Unterstützung
Es wird weiterentwickelt
Funktioniert mit großen Festplatten
Arbeitet mit modernen wie alten Computern
Benötigt wenig, verwendet erweiterten Arbeitsspeicher
Trotz des "nur" 16 bit basierenden Kernels können unter FreeDOS auch 32bit-Programme laufen, mit HX-DOS sogar viele Win-32-PE-Programme, die ursprünglich nur für Windows geschrieben wurden
Wozu wird FreeDOS empfohlen, welche Stärken hat FreeDOS?
Dateiverwaltung und besondere Aufgaben
Alte DOS-Programme und Spiele starten
Basis für GUIs, Betriebssysteme wie OPENGEM
Braucht wenig Platz, von Diskette bootfähig
Läuft auch auf älteren PCs (ab 8086)
Einfach, wenn man die Befehle kennt
Bootet schnell
Es ist frei (legal), gratis und Open Source (GPL)
Keine Spionage, Calling-Home oder ähnliche bösartige/malwarehafte Aktivitäten"
Also dann viel Spaß
Gruß von Robert Weißmantel aus Bremen
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Freedos- das kostenlose Buch zum selbst mitmachen
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Robert Weißmantel
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Labels: Freedos, Freedos Befehlsreferenz, Freedos Handbuch, Freedos kostenlos, Wikibook
Freitag, 14. März 2008
kostenloses brain.exe die Ultimative Lösung.
Das gibts doch gar nicht, pünktlich zum ersten April fertigestellt
Brain.Exe ist da, kostenlos, gegen Viren, Trojaner, Schädlinge und Daus.
hier der Link
http://brain.yubb.de/
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Robert Weißmantel
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Dienstag, 26. Februar 2008
Sicherheitslücke bei verschluesselten Festplatten
An der Universität Princeton wurde eine neue Sicherheitslücke gefunden, die alle Betriebsssysteme und Progamme betrifft, die mit Festplattenverschlüsselung, eventuell in Verbindung mit Bios-Locks arbeiten - zb Systeme von HP, Lonovo/IBM Toshiba Apple. Das System betrifft Windows wie auch Mac-Systeme und Linuxe.
Bisher waren Notebooks mit verschlüsselter Festplatte ein ziemlich guter Schutz.
Den Princeton-Wissenschaftlern gelang der Nachweis, das normaler Computerspeicher und natürlich auch Notebookspeicher seinen Inhalt nicht, wie bisher angenommen, innerhalb von Sekundenbruchteilen nach dem Ausschlalten verliert, sondern bei normalen Temeraturen bis zu 10 Minuten benötigt, um bei fehlender Versorgungssspannung für den Refresh-Impuls die Speicherinformationen völllig abzubauen. Das reicht, um ihn von einem Computer zum anderen zu transportieren und auszulesen - oder dies von einem speziellen Bootmedium erledigen zu lassen.
Das kann zum Beispiel eine USB-Platte mit einem speziellen Ausleseprogramm sein.
Aber: wenn der Speicher auf -50 Grad runtergekühlt wird, zum Beispiel mit handelsüblichem Kältespray, dann lassen sich die Informationen bis zu einer Stunde konservieren.
Also nix mehr Computer aus, Speicherinhalt weg. Insbesondere ist der Ruhezustand, der gerne bei Notebooks verwendet wird, jetzt als unsicher einzustufen.
Dazu gibt es auch ein Video aus Princeton, das sich auch mit den Details des Angriffwegs auseinandersetzt:
Quellen:
1.http://citp.princeton.edu.nyud.net/pub/coldboot.pdf
2.http://www.golem.de/0802/57886.html
2.http://www.golem.de/0802/57948.html
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Robert Weißmantel
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Sonntag, 24. Februar 2008
Lap-Top wird von Click zu Click STÄNDIG LANGSAMER
Problemstellung:Lap-Top wird von Click zu Click STÄNDIG LANGSAMER
und Tipps in meinem Lieblingsforum http://groups.google.de/group/pc-support
Vielleicht doch ein Hardwarefehler?
Manchmal werden Notebooks - genauer gesagt die CPUS- auch langsamer, wenn sie sich vor Selbstzersörung durch ÜBERHITZUNG schützen. Wenn der Lüfter des Notebooks etwa nicht mehr läuft, schaltet sich die CPU extrem zurück.
Andersrum: wenn Netzkabel eingesteckt ist und du zb das Speichertest Programm Memtest laufen läßt, müßte es die "Nenntaktrate" angeben. Weitere Infos zur Benutzung des Speichertestprogtamms hier auf meinem Blog.- der Beitrag vor diesem.
Ein weiterer möglicher Fehler ist eine defekte Festplatte.
Du klickst im Explorer die Platte C: mit rechter Maustaste an, dann gehst du auf Extras und klickst dann "Datenträger überprüfen" an. Damit das losläuft mußt Du den Rechner ausschalten und wieder anschalten. Bei einer großen Platte, jenseits der 40 GB kann das schon mal ein halbes bis 2 Stündchen dauern. Wenn er defekte Sektoren dabei aufzeigt, die er gleich korrigiert hat ( das kann man so einstellen) gleich nochmal laufen lassen, kucken, ob die Fehler wieder da sind. Falls ja:
Festplatte tauschen- ein Job für einen Fachmann (Fachmännin, Fachfrau) und neu Installieren
Danach die Platte gleich mal zu defragmentieren ist keine schelchte Idee.
Oder eine Hardwareschwäche: ein Haufen Icons und Autostartprograme inklusive Antivirenprogramm mit aktuellem Servicepack: wenn Du jetzt nur noch 256 MB Speicher hast, wird der der Lappi zur Pest. Wenigstens 512 MB sollten es sein.
und noch eine beliebte Softwareunverträglichkeit:
Dein Rechner benutzt vielleicht 2 Antivirenprogramme und oder dazu ungeeignet konfiguriertes Firewallprogramm oder schreckicherweise gleich zwei davon.
Für die Geschwindigkeitstests: alle Deinstallieren! zur Sicherheit mit dem erst mal nicht ins Internet. Wenn er dann Funktioniert, nochmal überlegen, wie man vorgeht.
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Robert Weißmantel
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Labels: Notebook wird langsamer
Samstag, 23. Februar 2008
Speichertest im PC/ Notebook
Seit Jahren verwende ich dazu das frei verfügbare Progbramm Memtest. Es kommt mit eigenem Betriebssystem und startet von CD oder Diskette, auch ohne das auf dem Computer irgendetwas installiert ist.Damit wird Memtest auch zur ersten Wahl, wenn man bei einem fremden Mainboard oder PC erst mal grobe Orientierung über das Innenleben haben möchte.
Es wird angezeigt die CPU-Type, Geschwindigkeit, Größe von Fist und Second Level Cache, Größe und Zugriffsgeschwindigkeit des Speichers.
Das Programm führt in einer Endloschleife mit unterschiedlichen Mustern Dauerschreibtests auf den gesamten Speicherbereich durch. Speicher, der richtig schlimm kaputt ist - oder mit falschen Speichetimings überfordet wird, wirft sofort viele Fehler. Defekte Speicherzellen werden innerhalb von Minuten gefunden.
Speicherfehler sind aber auch etwa temperaturabhängig. Es ist weiter möglich, das Mainboard oder Netzteil sporadisch oder nach Erwärmung auftretende Fehler provozieren. Egal woher, manchmal fängt der Test nach Minuten oder Stunden an, sporadisch oder gehäuft defekte Speicherzellen auszugeben. Das waren dann genau die Computer, die mit dem Fehlerbild "stürzt gelegentlich ab" hier hereinkamen. Einwandfrei laufender Speicher brachte die Lösung.
Als getrost einwandfrei- in der jeweiligen Testumgebung - kann man Speicher bezeichnen, der beim Durchlauf über Nacht oder übeers Wochenende keinen Fehler macht.
Speicher, der in einem System "fehlerfrei" ist, muß in einem anderen durchaus nicht fehlerfrei laufen, wenn da die von den Chipsätzen gelieferten Timings nicht stimmen, die Versorgungsspannung abweicht oder die Nenntaktrate des Speichers überschritten wird.
Memtest 86+, aktuell die Version 2.01 gibt es hier zum download, zum Beispiel als Iso- File hier.
Das lädt man herunter (die Version für CDs) und brennt damit eine bootfähige CD. Am einfachsten geht das mit dem Spezialisten IMGburn das es in der Version 2.4.0 gibt.
Das ladet ihr hier herunter. Image burn ist kostenlos und es läuft problemlos mit Nero parallel.
Es gibt dann noch ein anderes Memtestprojekt, dessen Versionsnummern bei 3.4 stehen. ich ziehe das erste vor, weil neuere Chips besser unterstützt werden,
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Robert Weißmantel
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Labels: kostenlose tipps, Memtest, PC-Speichertipp, Speichertest
Mittwoch, 20. Februar 2008
Web SEO Software kostenlos
Das Produkt heißt WEBCEO und ist in der Version 7.5 verfügbar. Registrierung per Mail mit Paßwort gehört bei so einem Angebot naürlich mit dazu. Das soll das englischsprachige Programm alles können:
Keywordanalyse inklusive Anzahl und Keyword-Phrasen
Analyse der das Keyword betreffenden Seiten und dort optimierter weiterer Keywords
Anzahl Suchabfragen zum Keyword
Aktueller Vergleich von Keywords aus den SERP´s und Analyse betreffender Wettbewerber-Seiten
Metatag-Analyse
Optimierungs-Vorschläge
Analyse der Keyword-Dichte - auch in Kombinationen
Seitenansicht aus der Sicht der Suchmaschinen-Robots
SEO-Bericht für ein komplettes Projekt
Analyse interner und externer Links
Prüfung von Images
Suchmaschinen-Anmeldung
Automatische Link-Partner Suche
Verwaltung und Managen von Cost-Per-Click Kampagnen
Ranking-Analyse
Link-Popularität analysieren und prüfen
Hier kann das Paket runtergeladen werden: http://www.webceo.com/download
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Robert Weißmantel
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10:52
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Labels: Free Soft, kostenlose Programme, SEO, SERP
Keywordoptimierung von Webseiten kostenloses Manuskript
Keywordoptimierung von Webseiten kostenloses Manuskript
Der Leitfaden von techdivison führt in fünf für SEOs wichtige kostenlose Tools ein:
1. google AdWords Keyword Tool
2. Wordtracker´s free Tool
3. Keyword Discovery Free Tool
4. Mircosoft adCenter Labs
5. SpyFu
Hier gibt es das 12 seitige Papier in Deutsch:
http://www.techdivision.com/fileadmin/content_Bilder/was_wir_tun/Suchmaschinenoptimierung/Keyword-Recherche-Tools.pdf
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Robert Weißmantel
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Labels: Manuskript, SEO
Dienstag, 12. Februar 2008
Nero 7, Nero 8 und die Konkurrenz
Nero, die Brennsuite, ist mittlerweile als Version 8 unterwegs. Die OEM Version (einige Funktionen der Vollversion fehlen) gibt es bisher in der 7.er Version- übrigens auch immer an meinem Messestand.
Obwohl Nero im Bereich der Brennsuiten, die Geld kosten die am weitesten verbreitete und beliebteste ist, gibt es für spezielle Aufgaben immmer wieder auch kostenlose Spezialisten.
Einige davon empfehlen sich auch dann, wenn man Nero installiert hat - ich liebe zum Beispiel ImgBurn oder Isobuster zum Retten von CDs.
Die Spezialisten hat sich Chip angesehen, mit dem großen Marktführer verglichen und die Downloadquellen für die kostenlosen Programme gleich dazugefügt. Damit ist dieser Beitrag auch gleich ein Führer durch wichtige Freeware in Sachen CD-Brennen und Videobearbeitung.
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Robert Weißmantel
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06:16
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Labels: Brenprogramm kostenlos Tipps, Free Soft, kostenlose Programme, Nero
Mittwoch, 30. Januar 2008
Minimalcomputing neue Aufgaben für alte Computer
Immer wieder bin ich auf Suche danach, was man mit alten Thin Clients so anfangen kann.
Dies ist der Link zu einer Seite die auch mit dem Blick auf PDAs kleine Anwendungen auch mit Hardwarebasteleien (Messen, Steuern,Regeln) dokumentiert. Bereiche sind Software für Minimal-PCs. Software für Modellflieger, Messen und Steuern mit PCs.
Zu finden unter
http://www.franksteinberg.de/
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Robert Weißmantel
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04:15
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Labels: Thin Client software
eine echte Elektronik Bastler Seite
Burkhard Kainka, Spezialisten als Autor vieler Beiträge und einiger Bücher im Elektor Verlag und bei Fanzis bekannt, hat auf seiner Homepage
http://www.b-kainka.de/index.htm
sehr viele spannende , einfach nachzubauende Projekte ausgebreitet, etwa in seiner"Bastelecke" mit kleinen Projekten für junge und jung gebliebene Elektroniker, mit seinen "PC-Interfaces" und vielen anderen Projekten, darunter insbesondere der Beschreibung seines Software Radios
und dann die Teileverwertung: schon gewusst wie man aus einem alten CD Laufwerk einen Verstärker für Kopfhörer herausoperiert?, dann schau mal in seiner "Bastelecke" Projekt 21 an.
Oder die wertvollen Baueile aus einem Laserdrucker (Projekt 56)... Nein, ich werde hier nicht die ganze Homepage abscheiben. Geht selber stöbern liebe Bastler und vielleicht berichtet ja mal einer....
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Robert Weißmantel
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Samstag, 26. Januar 2008
Google Suchstrategien extrem - als Video in Englisch
Google Hacks sind ein spannendes Youtube Feld geworden, fantastische Tutorials als Video zeigen einem was alles hinter dieser unscheinbaren Oberfläche der Suchmaschine stecken kann.
Das erste ist von Jimmy crom, der nicht nur zeigt, wie man mit google wirklich mp3s in Massen findet. Seine Suchstraegien für PDFs etc - man muß sie gesehen und nachgemacht haben. Mehrere hocheffiziente Suchstrategien mit Parametern werden an Beispielen vorgeführt
Dieser Text ist in Englisch.
Jimmy Crom macht seit über einem Jahr Videotutorials und ist hier auf dieser
Seite zu finden:
http://www.youtube.com/user/jimmyrcom
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Robert Weißmantel
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Donnerstag, 17. Januar 2008
Google Dschungelbuch für SEO- online lesen
Das Google Bibliotheksprojekt ist genial. habe ich doch heute (auch leider wieder englisch) ein tolles tiefgehende Buch über Google gefunden, 350 Seiten, erschienen 2003, auf Google fehlen leider in der Vorschau immer wieder 2 Seiten, was man aber verkraften kann.
Der Titel:
Google Hacks: 100 Industrial-strength Tips & Tools, erschienen bei OReilly.
mein Kommentar dazu:
Ein ordentliches "Dschungelbuch", das fundiert genug ist, sich beim zurechtfinden zu helfen.
Das schlimmme an Google ist, das die letzen Elemente des Bildes, "wie Google nun wirklich funktioniert" immer wieder eine Momentaufnahme sind. Eine Momentaufnahme eines komplexen, weltweiten Expertensystems, bestehend aus Maschinen, Software und Menschen das eben wegen seiner Größe und Komplexität nicht final kalkulierbar ist. So wie der berühmte Flügelschlag des Schmetterlings der Taifunauslöser sein kann oder nicht, ist es auch mit Google."Es gibt nicht den Trick, wie man Google überlisten kann. Google sucht nach Größe, Konsistenz Menge und Qualitiät und hat dafür Indikatoren, Indizien, Spider. Es kommt nach vorne, wer liefert, was der Moloch braucht: Content, selbstgeschrieben, gut.- und das im Wettbewerb mit anderen, die auch nicht stehen bleiben.
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Robert Weißmantel
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11:43
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